DEVK bietet flexibelste Lösung

 

Wer seine eigenen vier Wände finanzieren möchte, vergleicht die Angebote der Banken und Bausparkassen, lässt aber die Finanzierungsmöglichkeiten der Versicherer manchmal außen vor. Falsch, meint Heribert Lützeler, Leiter der Abteilung Immobilienfinanzierung bei der DEVK. Denn die DEVK wurde gerade ausgezeichnet – für die Flexibilität ihrer Immobilienfinanzierung und Ihrer Rückzahlungskonditionen.

 

Der Fernsehsender n-tv beauftragte das Finanzberatungsportal FMH, die Konditionen – also Zinsen und Nebenbedingungen – von Immobilienfinanzierungsanbietern zu vergleichen. Ergebnis der Recherche: Die DEVK wurde unter 46 Anbietern Sieger und erhielt das Gütesiegel „Flexibelste Baufinanzierung mit Top-Zinsen“ über eine Zinsbindung von 15 Jahren. Heribert Lützeler, Leiter der Abteilung Immobilienfinanzierung bei der DEVK, erläutert, warum man nicht allein auf die Zinsen achten sollte.

 

Wie wichtig ist Bauherren und Immobilienkäufern die Anpassungsfähigkeit ihrer Rückzahlungskonditionen bei der Auswahl des Darlehensgebers?

 

Lützeler: Die Flexibilität des Gesamtpakets ist neben den niedrigen Zinsen tatsächlich entscheidend. Ein Hausbau oder Immobilienkauf ist für die meisten Menschen die größte Anschaffung ihres Lebens, und sie bezahlen dieses Unterfangen oft 20 Jahre und länger ab. Die Rahmenbedingungen über einen solch ausgedehnten Zeitraum hinweg sind aber letztlich nicht einschätzbar. Darauf hat sich die DEVK eingestellt. Sie bietet ein Bündel von flexiblen Nebenbedingungen an, so dass sich die Immobilienfinanzierung der jeweiligen Lebenssituation anpasst.

 

Was spricht für die DEVK-Immobilienfinanzierung?

 

Lützeler: Als Erstes möchte ich unseren attraktiven Sollzinssatz hervorheben, auch wenn er nicht flexibel ist, denn n-tv und FMH haben uns „Top-Zinsen“ bestätigt. Was die Anpassungsfähigkeit unseres Gesamtpakets angeht, bieten wir kostenfreie Sondertilgungsmöglichkeiten von bis zu 10 Prozent des ursprünglichen Darlehensbetrags

jährlich. Merkt der Kunde, dass er seinen Tilgungssatz zu großzügig oder zu bescheiden bemessen hat, kann er ihn anpassen, und zwar ein Mal jährlich kostenfrei. Darlehensnehmer, die nicht die gesamte Darlehenssumme brauchen, können der DEVK bis zu 10 Prozent der Gesamtsumme, maximal 20.000 Euro, zurückgeben. Und Bereitstellungszinsen berechnen

wir erst ab dem 13. Monat nach Darlehenszusage.

 

Wie steht es mit Zinsaufschlägen, wenn der Kunde über verhältnismäßig wenig Eigenkapital verfügt?

 

Lützeler: Wer bis zu 80 Prozent des Beleihungswerts aufnehmen muss, braucht bei der DEVK trotzdem keinen Zinsaufschlag zu zahlen. Bei Finanzierungen bis maximal 60 Prozent des Beleihungswerts gibt es, vorausgesetzt, die Immobilie wird selbst genutzt, sogar einen Sollzinsbonus: In dem Fall verbessern wir die Sollzinsen nochmals um 0,15 Prozentpunkte.




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